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Bei einigen Unternehmen bekommt auch der geworbene Neukunde im Rahmen einer Freundschaftswerbung eine Geldprämie oder einen anderen Vorteil. In den Prämien-Programme-Tabellen sind diese Prämien in der Spalte »Bonus für den Geworbenen« aufgeführt.

Häufig ist das Prämienangebot der Kunden-werben-Kunden-Aktionen aber ausschließlich an potentielle Werber gerichtet. Die ausgelobten Prämien sind hierbei gleichzeitig Handlungsanreiz und Aufwandsentschädigung für die Freundschaftswerbung.

Die Informations- und Überzeugungsarbeit kann für den Werber bei einfachen und sehr attraktiven Produkten und Diensten gering ausfallen, zum Beispiel bei Tagesgeldkonten. Die gesamte Abwicklung der Freundschaftswerbung bis zum Erhalt der Prämie erfordert aber unabhängig vom Produkt Abstimmungsprozesse mit dem Unternehmen, für das der neue Kunde geworben wird.

Trotzdem: Warum sollte ein Werber nicht einen Teil seiner Kunde-wirbt-Kunde-Prämie an den Geworbenen weitergeben?

Ein Teilen der Prämie wird von den geworbenen Neukunden häufig als gerechtere Vorgehensweise empfunden. Schließlich erfolgt die Prämienzahlung letztlich erst aufgrund ihres Vertragsabschlusses, ihres Kaufes oder ihrer Kontoeröffnung (allerdings nur, wenn ein Werber vorher seinen Teil geleistet hat).

Dabei muß die Prämie nicht zwangsläufig im Verhältnis 50:50 erfolgen. Jeder Geworbene wird einsehen, daß bei beratungsintensiven Produkten ein größerer Anteil der Prämie beim Werber verbleiben sollte. Oder auch die gesamte Prämie, wenn der Geworbene erst durch den Werber von einer besonders interessanten Abschlußmöglichkeit erfahren hat.

Mußte der werbende Kunde aber nur noch wenig Überzeugungsarbeit leisten, könnten die Beteiligten auch zum Ergebnis kommen, daß ein größerer Teil der Werbeprämie an den geworbenen Neukunden gehen soll. Das Teilungsverhältnis kann letztlich für jede einzelne Kundenwerbung situationsabhängig abgestimmt werden.

Bei zögerlichen Interessenten kann eine Beteiligung an der Werbeprämie auch die Entscheidung erleichtern, das beworbene Produkt zu erwerben. So kann der Werber dem Interessenten ein Art Abschluß-Bonus in Aussicht stellen, ähnlich den Bonus-Angeboten, die viele Banken potentiellen Kunden für Neu-Abschlüsse offerieren (Bonus-Angebote für eigene Abschlüsse).

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